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Review im “General Anzeiger Bonn”

What a nice review from last quartet Concert in Bonn! Many thanks to Thomas Kliemann!

Stationen einer Weltreise

“…So intensiv und expressiv wühlte sich Lukasheva durch das Liedmaterial. Die zierliche 29-Jährige aus Odessa, die seit 2010 in Köln lebt, ist ein Energiebündel und wahres Stimmwunder. Und sie hat die Männer ihres Quartetts – ja, das ganze Pantheon – im Griff. Mit Autorität, Charme und dieser hohen Stimme, die sich wie ein Drillbohrer ins Hirn setzt und einen wilden Tanz, mal einschmeichelnd und weich, mal rau, aggressiv und schrill aufführt…”
Thomas Kliemann (General Anzeiger Bonn)

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Gießener Anzeiger: Magnetfeld im Saal

Zu Anfang merkt man gar nicht, wie viele verschiedene Weltgegenden, Musikstile, Einflüsse auf der kleinen Bühne zusammenkommen, so organisch und selbstläufig wirkt das alles. Und sie sind ja auch nur zu viert, ein Jazzquartett, was soll daran Besonderes sein?

Alle sind, das fällt sofort ins Auge, für Jazzmusiker ziemlich jung, der in Gießen aufgewachsene Bassist Jakob Kühnemann, Jahrgang 1984, ist der Senior der Band. Dass man im Jazz mit Mitte 30 noch als jung gilt, hängt vor allem damit zusammen, dass es in dieser komplexen Musik enorm viel zu lernen gibt, und das braucht eben seine Zeit.

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Tamara Lukasheva Quartet

The Tamara Lukasheva Quartet was founded in Cologne in 2010

New German Jazz Prize Mannheim 2017 ( Neuer Deutscher Jazz Preis Mannheim 2017)

“Keep an Eye Jazz Awards Amsterdam 2015”, 2nd Prize

Young German Jazz Prize Osnabrück 2014 (Junger Deutscher Jazz Preis Osnabrück 2014)

The very special thing about this band is its polystylistic blend of international influences. Compositions of Tamara, bandleader and singer, organically combine different styles, musical  languages and genres to become a new style.

There is no use in comparing this music, or try boxing it in genre-wise, as we normally do when we want to describe music. Of course, each member of the quartet has gone through an in-depth jazz education, but the goal of the band isn’t copying but creating its own, recognizable language. Each song is a story, and each time it’s a little bit different. You can find your own connection or association with something you’ve heard before, but for each person it will be different.

We use old knowledges in a new way.

Our conception – no conception, no rules, only music with all it’s power and beauty.