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Neuer Deutscher Jazzpreis 2017

On the 07. and 08. of april 2017 the IG Jazz Rhein-Neckar e. V. awarded the “Neuen Deutschen Jazzpreis” for the 12th time. After four nice concerts in the venue “Alten Feuerwache” in Mannheim, the listeners finally awarded the first price to the Tamara Lukasheva Quartet. I also won the solist price myself, what a night!

This song is a dedication to all those thousand and thousand years our souls have been thought.Lest we forget how connected and strong together we are.

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Review im “General Anzeiger Bonn”

What a nice review from last quartet Concert in Bonn! Many thanks to Thomas Kliemann!

Stationen einer Weltreise

“…So intensiv und expressiv wühlte sich Lukasheva durch das Liedmaterial. Die zierliche 29-Jährige aus Odessa, die seit 2010 in Köln lebt, ist ein Energiebündel und wahres Stimmwunder. Und sie hat die Männer ihres Quartetts – ja, das ganze Pantheon – im Griff. Mit Autorität, Charme und dieser hohen Stimme, die sich wie ein Drillbohrer ins Hirn setzt und einen wilden Tanz, mal einschmeichelnd und weich, mal rau, aggressiv und schrill aufführt…”
Thomas Kliemann (General Anzeiger Bonn)

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Gießener Anzeiger: Magnetfeld im Saal

Zu Anfang merkt man gar nicht, wie viele verschiedene Weltgegenden, Musikstile, Einflüsse auf der kleinen Bühne zusammenkommen, so organisch und selbstläufig wirkt das alles. Und sie sind ja auch nur zu viert, ein Jazzquartett, was soll daran Besonderes sein?

Alle sind, das fällt sofort ins Auge, für Jazzmusiker ziemlich jung, der in Gießen aufgewachsene Bassist Jakob Kühnemann, Jahrgang 1984, ist der Senior der Band. Dass man im Jazz mit Mitte 30 noch als jung gilt, hängt vor allem damit zusammen, dass es in dieser komplexen Musik enorm viel zu lernen gibt, und das braucht eben seine Zeit.

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“Tamara’s Stimme ist wandlungsfähig, quicklebendig, voller Überraschungen und technisch auf höchsten Stand”
Jazzthetik